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Endlich ist es geschafft!
Durch die neuesten wissenschaftlichen
Studien ist es möglich
geworden Karies ohne Bohrer zu therapieren — und
zwar mit Ozon.
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Ozon ist ein auf Sauerstoff basierendes starkes Oxydationsmittel,
das in der Natur als O3-Molekül vorkommt
und auch in der Humanmedizin eingesetzt wird. Es wirkt als Mittel gegen
Bakterien, Viren und Pilze.
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Ozon ist ein spezielles Gas, das vom HealOzone-Gerät produziert
wird und durch eine Silikonkappe zum Zahn transportiert wird.
Das
einströmende Ozon vernichtet die
kariesverursachenden Bakterien zu 99 %.
Das restliche Ozon wird abgesaugt und in unschädlichen
Sauerstoff umgewandelt. Nach dieser Behandlung wird der Zahndefekt unsichtbar
verklebt. |
Durch dieses Verfahren ist der modernen Zahnheilkunde ein enormer
Durchbruch gelungen, nämlich die am weitesten verbreitete
Zivilisationskrankheit - Zahnkaries - schmerzfrei zu
bekämpfen.
Karies ist eigentlich eine Infektionskrankheit,
die hauptsächlich durch
Streptococcus mutans verursacht wird. Dieses Bakterium wird von der
Mutter auf den Säugling übertragen und ernährt sich vor
allem von
zuckerhaltigen Speisen.
Erste Kariesschäden zeigen sich in der Regel am Zahnhals, an den
Furchen der Kauflächen der Zähne, am Zahnfleischansatz sowie
an den Kontaktflächen
benachbarter Zähne. Die entstehende Säure greift
den Zahnschmelz an
und wir können weiße Flecken beobachten - beginnende
Karies. Spätestens jetzt
müssen wir reagieren, um die Selbstheilungskräfte des Organismus
zu aktivieren und zu unterstützen.
Die Ozontherapie kann auch bei Kindern rechtzeitig
helfen Karies zu stoppen. Auch hier gilt: Vorbeugen
ist besser als Heilen!
Man kann die Ozonbehandlung auch bei der Desinfektion der infizierten
Wurzelkanäle (Wurzelbehandlung) und bei der Behandlung empfindlicher
Zahnhälse verwenden.