Information zur Schwermetallbelastung und Amalgamausleitung

Zahlreiche Forschungen und Untersuchungen haben ergeben, dass wir im Alltag verschiedenen Quellen ausgesetzt sind, die Schwermetalle enthalten. Hauptsächlich belastet sind wir durch Amalgam, aber auch von (Meeres) Fischen.

Weiters enthalten manche Nahrungsmittel, Farbstoffe, Kosmetika, Sonnenschutzmittel, Impfstoffe, Medikamente, Desinfektionsmittel und Kontrastmittel Schwermetalle. Die Belastung wird in Kombination mit anderen Schadstoffen multipliziert! (z.B.: durch Abgase, Pestizide, Weichmacher usw.)

Die Hauptquelle für die Quecksilberbelastung des Menschen sind die Amalgamfüllungen in den Zähnen.

Diese Füllung ist eine Mischung aus Quecksilber, Silber, Zinn, Zink und Kupfer. Giftige Teile dieser Zahnfüllung werden messbar freigesetzt. Sie werden vom Körper aufgenommen und in verschiedenen Organen abgelagert.

Auch nach der Entfernung des Amalgams aus den Zähnen verbleiben die Schwermetalle in den Organen, vor allem in den Nerven, der Wirbelsäule und im Gehirn und bauen sich ohne Ausleitungsverfahren nie wieder ab.

Die Amalgambestandteile beeinflussen den Zellstoffwechsel negativ, u.a. durch die Blockade vieler Enzyme, und können deswegen noch nach Jahren und Jahrzehnten unterschiedlichste Symptome und Krankheiten verursachen bzw. mit verursachen. Auch niedrigste Mengen können zu schweren Krankheiten führen!

Krankheiten durch Amalgam

Aus der langen Liste der nachgewiesen durch Amalgam verursachten Krankheiten hier nur einige:

    •  Chronische Schmerzen
    •  Nervenschmerzen
    •  Ischiasschmerzen, Gelenkschmerzen
    •  Chronische Erschöpfung
    •  Pilzerkrankungen, Frauenleiden
    •  Allergien, Unverträglichkeiten
    •  Unfruchtbarkeit
    •  Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität

In schweren Fällen kommt es zur Alzheimer-Krankheit, zu Parkinson oder Multipler Sklerose.

Entfernen des Amalgams

Amalgam wird, um Rückvergiftung zu vermeiden, sorgfältig unter Einhaltung aller bekannten Maßnahmen aus den Zähnen ausgebohrt.

Danach werden Langzeitprovisorien solange eingesetzt, bis das Ausleitungsverfahren abgeschlossen ist.

Erst danach ist es sinnvoll, die Zähne mit hochwertigen Materialien definitiv zu sanieren.

Ausleitungsverfahren

Durch kinesiologische Testverfahren werden über den Muskeltonus die Schwermetalle und Allergien ausgetestet und nach einem individuell zusammengestellten Therapieplan aus dem Organismus ausgeleitet. Zusätzliche Begleitmaßnahmen werden individuell abgestimmt.

Mit dem Spezialgerät "MitoSan" werden die Zellenergie aktiviert, die Meridiane harmonisiert, die Schwermetalle zur Ausleitung freigegeben und die biomagnetischen Vorgänge im Organismus verbessert.

Ziel

Durch das Ausleiten der Gifte aus dem Nervensystem, der Wirbelsäule, dem Gehirn und den Organen werden der Organismus entlastet und der Gesundheitszustand wesentlich verbessert und stabilisiert, womit eine Steigerung der Lebensqualität einhergeht.

Durch diese Ausleitung werden Verbesserungen erzielt, die von Patienten und Therapeuten oftmals als ganz erstaunlich eingestuft werden.